Hallo liebe Beate, leider habe ich dich nicht mehr gesehen und konnte mich nicht persönlich verabschieden.

Also möchte ich mich wenigstens per Mail nochmal herzlich bei dir und deinem tollen Team, für diese super Betreuung, auf eurem wirklich wunderschönem Markt bedanken!!! 

-der Facebook Auftritt und die Vorstellung der einzelnen Ausstellern 

-die Werbung, über Plakate und Zeitungen 

-die tolle Auswahl der Aussteller, das war eine Klasse Vielfalt!!! 

-und eure witzigen Einfälle, für unsere Gäste 

(Sprühnebel, Planschbecken, Schirme...) 

Wirklich toll, was ihr euch da habt einfallen lassen!!! 

Ihr habt alles Richtig gemacht!!! 

DANKE!!!

 

Und genau wie im letzten Jahr, hatte ich ganz bezaubernde Kunden!!! 

Jetzt freue ich mich sehr auf Handmade Art am Wasserschloss 2019!  :) 

Grüße Esther


Ich wollte mich ganz herzlich bei Ihnen und dem gesamten Team bedanken. Es war ein toller Markt mit tollen Besuchern.

Es hat mir sehr gut bei Ihnen in Hofheim gefallen und ich wollte mich gerne gleich für 2018 vormerken lassen.
Am besten auch wieder der gleiche Platz - es war einfach nur schön:-)
Viele liebe Grüße aus Rheinstetten
Marion Kary

KARYSMA Perlenwerkstatt

FAZIT:
2018, DAS JAHR DER UNERTRÄGLICHEN HITZE!
Bis zum Tag der Veranstaltung -am 05.08.18- waren über 60 Händler mit ihren handgefertigten Produkten schon durch den Umgang mit über 80 TAGEN WÜSTEN-KLIMA ohne nennenswerte Abkühlung -geschweige denn Regen- auf einen weiteren heißen Tag gut vorbereitet und rüsteten sich entsprechend aus.

Auch am Veranstaltungstag strahlte die Sonne von oben auf alle herab. Das hielt weder Besucher ab, noch kam Traurigkeit auf.
Eine wirklich gelungene Veranstaltung und ein RIESEN-LOB an den Veranstalter!

Für die Besucher war es ein wirklich schöner Sonntagsausflug mit Kauferlebnis!

Für Schatten und Abkühlung war auf jeden Fall genügend gesorgt:
Planschbecken für die Kinder, Sonnenschirme und Ventilatoren sowie Sitzmöglichkeiten zum verweilen und entspannen.
Auch auf diversen Steintreppen konnte man sich an dem Stapel mit bequemen Sitzunterlagen bedienen.

Und das absolute Highlight für alle Besucher und auch für die Händler:
Sprühnebel von oben! Zwischen den Laternen aufgehängt Schläuche mit feinen Düsen, die permanent erfrischenden und zarten Sprühnebel verbreiteten. Herrlich, wenn ein kleiner Windhauch kam und die feinen Wassertropfen wohltuend durch die Luft transportierte.
Wer nicht genug davon bekommen konnte, stellte sich einfach unter einer der Sprühnebeldüsen und genoss die Erfrischung von oben, ohne aufzuweichen.

Wenn es das perfekte RUNDUM-WOHLPAKET gibt: Hier war in Perfektion organisiert worden!

Für uns war es ein herrlicher Verkaufstag mit vielen neuen Eindrücken.
Unser Käsekuchen war gefragt und unsere Sommersorten extrem beliebt. Vielen Dank an alle! Euer Team von www.kuchenseppel.de



Das war ein toller Markt!!! Unglaublich wieviel Menschen den ganzen Tag da waren!
Super, ich komme sehr gerne nächstes Jahr wieder. Jetzt muss ich mich erst mal erholen!
Liebe Grüße Steffi


vielen lieben Dank für den wunderschönen Markt am letzten Sonntag. Es war ein sehr schöner Markt, sehr gerne würde ich nächstes Jahr wieder mit dabei sein. Wenn es möglich ist gerne auch wieder an dem Platz vom Sonntag.  Im Wassergraben in der Ecke wenn man die Treppe herunter kommt den dort  konnte ich so gut die Wäscheleine für die Kindermützen spannen.Mit freundlichen Grüßen

 

Franziska HohenseeUn-Ikat

Das war wirklich ein supertoller Markt - von der Auswahl der Aussteller bis zu den Besuchern, der Orga und der Location - daaaanke!!!
Die Besucher waren total begeistert von dem Markt und sagten, das so was in Hofheim gefehlt hat!
Wir sind gerne nächstes Mal wieder dabei! Schickst du mir bitte die Anmelde- oder Bewerbungsunterlagen?
Liebe Grüße Mela

Leider konnte ich Sie gestern nicht mehr finden und wir waren dann  auch rasch fertig mit dem Einräumen und wollten nach Hause - also dann hier:
Es war ein sooo toller Markt, vielen Dank! Ihre Werbung muß großartig gewesen sein, ich habe vorher noch nie erlebt, daß so viele gezielt nach meinen Sachen gesucht haben, obwohl ich zum ersten Mal da war. Und auch die Organisation war super, so reibungslos habe ich das noch selten erlebt - und das bei so vielen Ständen. Die Zusammenstellung der Anbieter fand ich auch sehr gelungen, abwechslungsreich und superlecker.
Also ein ganz herzliches "Dankeschön" für Ihre Arbeit und wir würden gerne wieder dabei sein im nächsten Jahr.

Viele Grüße aus Kirchen an der Sieg,
Anja Roswitha Eich, Immernehübscheidee



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Pressebericht Hofheimer Zeitung 2018
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Redaktioneller Beitrag Hofheimer Zeitung am 15.08.2017

 

Von Eva-Maria Homann

KREATIVMARKT „handmadeART“ am Wasserschloss wird prima angenommen

HOFHEIM - „Mit diesem Markt habe ich mir einen Wunsch erfüllt“, strahlt Beate Hüls. Die Inhaberin der Hofheimer Eventagentur „evendon“ hat mit „handmadeART“ – einem neuen Marktkonzept für Design, Kunst und Genuss – einen Coup gelandet. Die mehr als 50 Austeller und zahlreichen Besucher zeigten sich sehr zufrieden.

Im Angebot der überwiegend jungen Manufakturen und Künstler war alles zu finden, was das Herz begehrt. Ob kunstvoller Schmuck, Etageren aus Omas Porzellan, Garderobenhaken aus alten Suppenkellen oder selbst gemachtes Birne-Petersilien-Eis, alles wird mit Liebe zum Detail handgemacht.

Vor der Premiere lag eine zeitintensive Planung. Beate Hüls ist herumgefahren und hat diverse Designermärkte besucht. „Ich habe geschaut, welche Aussteller zu Hofheim passen“, erläutert sie. Der Markt fand am Wasserschloss und rund um das Kellereigebäude statt. „Eine schöne Location“, findet Hüls. Auch Maria Rose ist von der angenehmen Atmosphäre angetan. Sie rührt seit 1989 Cremes auf pflanzlicher Basis und hat auch selbstgemachtes Deodorant ohne Aluminiumsalze im Angebot. „Die Menschen in Hofheim zeigen sich sehr offen und interessiert. Ich bin gerne hier“, sagt Rose.

Täschchen aus Chipstüten

Kurios ist die Idee von Samia Hamrouni. Die Flugbegleiterin war so fasziniert von amerikanischen Chipstüten, dass sie den Abfall mit nach Hause genommen hat. Daraus fertigt sie unter der Marke „Edeltüte“ in ihrem Atelier Kosmetiktäschchen. Das Interesse an ihren Upcycling-Produkten sei groß, sie habe schon viel verkauft, erzählt Hamrouni. „Das ist das besondere an „handmadeART“: Hier bekommen Sie Unikate“, unterstreicht Hüls.

Am Stand der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM), einer der Kooperationspartner von „handmadeART“, konnten die kleinen Besucher selbst kreativ werden und Buttons gestalten. Die größeren Besucher informierten sich über das Produkt HOFHEIMER ZEITUNG (HZ). „Die Resonanz ist gut. Was ich an dem Markt schätze, ist, dass man ausgefallene Geschenke findet. Solche Stände sollte es auch auf dem Weihnachtsmarkt geben“, überlegt Angelika Niebuhr aus der Anzeigenabteilung der HZ. Auf ein Geschenk hofft auch Besucherin Verena Ludt-Seuberth: „Ich gebe meinem Mann immer dezente Hinweise, was ich gut finde, und er geht dann heimlich zurück und ersteht das Schmuckstück“, lacht sie.

Bloß keine Zusatzstoffe

Das leibliche Wohl findet in Hüls’ Konzept ebenfalls Platz. Neben schwarzem Sekt und Smoothies aus regionalen Produkten gab es Eis der besonderen Sorte „Birne-Petersilie“ von N’Eis aus Mainz-Gonsenheim, das bereits um 16 Uhr ausverkauft war. „Wir machen alles selbst und verwenden keine Zusatzstoffe“, unterstreicht Lisa Marjen von N’Eis.

Als weiteren Kooperationspartner hat Hüls das Hofheimer Stadtmuseum gewonnen. Hier wurden Führungen und Handmade-Workshops angeboten, die ebenfalls gut angenommen wurden. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hofheim lief sehr gut“, lobt Hüls. Vor dem Stadtmuseum fand im Rahmen des Marktes die Versteigerung eines Porsche-Bobbycars statt, das die Hofheimer Künstlerin Heidi Werkmann liebevoll mit ihren berühmten „ogels“ verziert hat. Der Erlös geht an das Martha-Else-Haus. Davon wollen die Betreuer mit den Bewohnern einen Ausflug starten. Glücklicher Ersteigerer war Kai Runge. „Das Bobbycar ist für meinen noch nicht geborenen Neffen“, verrät er.

Gute Nachricht für alle handmade-Liebhaber: Der nächste Markt ist bereits in Planung und wird am 5. August 2018 veranstaltet, wieder am letzten Feriensonntag im Rahmen des KreisStadtSommers.



Premiere in der Kreisstadt Warum der Kunsthandwerkermarkt eine Bereicherung für Hofheim ist

 

Von Die Veranstalterin Beate Hüls hatte 60 Zusagen aus ganz Deutschland für ihren ungewöhnlichen Markt. Die Premiere lockte viele Besucher in die Kreisstadt.
Alles handgemacht: Anika Hellmold am Stand von Stefanie Herold und Silke Wondra (von links).

Hofheim. 

Ein Volltreffer war der Kunsthandwerkermarkt „HandmadeArt“, der am Sonntag viele Besucher in die Innenstadt lockte. Sie bereuten ihr Kommen nicht, denn das Angebot rund um Kellerei und Wasserschloss konnte sich sehen lassen.

„Hier gibt es sehr hochwertige Sachen, keinen Ramsch“, urteilte zum Beispiel Glenn Eifert, der mit der ganzen Familie unterwegs war. „Wir sind auch schon fündig geworden“, ergänzte seine Frau Christin Eifert, die am Stand von Melanie Freienstein-Köpf einen Kerzenleuchter aus dem ungewöhnlichen Werkstoff Beton erstanden hatte. Für die Hofheimerin Freienstein-Köpf war „HandmadeArt“ ihre erste Markterfahrung. Seit einem guten Jahr fertigt sie schöne Dinge aus Beton. „Eine Freundin hat gehört, dass es das hier gibt und gesagt: Das wär’ doch was für Dich!“, berichtete sie, wie sie auf die Idee kam, sich bei den Machern der Veranstaltung zu bewerben.

 

Selbst vorbeigeschaut

Beate Hüls und ihre Agentur „evendon“ stehen hinter „HandmadeArt“. „Beton? Das haben wir noch nicht“, war die Antwort, die Melanie Freienstein-Köpf aber nicht allein ihren Standplatz einbrachte. Denn Beate Hüls hat bei jedem, der dabei sein wollte, vorbeigeschaut, um sich zu überzeugen, dass das Angebot den selbstgesteckten Ansprüchen genügte. „Die, bei denen ich selbst einkaufen würde, habe ich hergeholt“, lautete ihre Qualitätsanforderung. In ganz Deutschland sei sie dafür unterwegs gewesen. 30 bis 40 Einladungen hat sie ausgesprochen, gehofft, am Ende 20 Zusagen zu erhalten. „Es sind 60 geworden“, konnte sie am Sonntag strahlend sagen. „Es ist ein Hit“, urteilte auch ihre Mitstreiterin Christiane von Cornberg, die den Markt als „Bereicherung für Hofheim“ sieht. Beate Hüls sagt zur eigenen Motivation, ihn auf die Beine zu stellen: „Ich hab’ mir immer schon gewünscht, dass es in Hofheim so etwas gibt.“

 

Etagere aus Porzellan

Auch das Publikum scheint regelrecht darauf gewartet zu haben. „Das gab’s ja bisher noch nicht“, sagte etwa Kathrin Langer. Die Hofheimerin war mit ihrer Freundin Annika Fritzsch und deren Mutter Gertraud Wohlleber aus Kelkheim zu „HandmadeArt“ gekommen, um sich Anregungen zu holen. „Wir machen auch viel selber, Kleidung zum Beispiel“, mögen es die drei Frauen lieber individuell als von der Stange.

„Ich wollte nur gucken, was die anderen so machen“, so Annika Fritzsch und fügte lächelnd hinzu: „Jetzt werde ich das ein oder andere doch kaufen.“ Denn so schöne Sachen wie hier sehe man selten und nicht alles könne man einfach mühelos mal eben nachmachen.“ Eine Etagere aus Porzellanteilen nennt sie als Beispiel. Die fanden tatsächlich sehr viele Bewunderer und auch Käufer. Beide Stände, die die Etageren, zum Teil auch mit sogenannten Sammeltassen an der Spitze, feilboten, waren ständig umlagert.

Selbstgenähtes für Kleinkinder oder originelle Senf-Kreationen der eigentlich für ihre handgemachten Pralinen bekannten Langenhainerin Claudia Homburg fanden ebenfalls viele Interessenten. Handgefertigte Taschen aus Materialien, die für andere Müll sind, gab’s genauso wie Trockenblumengestecke oder Leder-Pantoletten oder Modeschmuck.

Auch Müsli und Apfel-Chardonnay, letzterer „made in Hofheim“, fanden Abnehmer. Familie Eifert freute sich, beim Marktbummel einen „entspannten letzten Feriensonntag“ verleben zu können und war damit nicht allein. Auch Anika Hellmold fand den Termin am Ende der Sommerferien super gewählt. „Alle sind wieder da“, so die Marxheimerin, die am Stand von Stefanie Herold und Silke Wondra allerlei handgenähte Taschen und Etuis bewunderte. Langenhainerin Herold fand gut, dass „HandmadeArt“ nur auf einen Tag begrenzt ist. „Wir waren auch mal beim Kreisstadtsommer dabei, aber drei Tage sind einfach sehr viel“, hat sie gemerkt. Bei so viel Zuspruch war für Veranstalterin Beate Hüls klar: Im nächsten Jahr gibt’s eine Fortsetzung – und zwar wieder am letzten Sonntag der Sommerferien.